Freitag, 9. Oktober 2026

Kapitel 3: Fakten und Fiktion

Über Plotina, Trajans Gattin, ist nur sehr wenig bekannt. Sie war jünger als Trajan, aber wir wissen nicht, wie groß der Altersunterschied tatsächlich war. Es ist auch nicht bekannt, warum die Ehe kinderlos blieb. Überliefert ist, dass Plotina sehr gebildet war. Sie bekannte sich zur Philosophie Epikurs. Sie soll Trajan auch in politischen Fragen beraten haben und die Ehe war harmonisch. Ob Liebe im Spiel war, ist nicht bekannt und spielte bei einer arrangierten Ehe auch keine Rolle. Über das Leben Trajans und seiner Gattin vor seinem Aufstieg an die Spitze des Imperiums ist nichts bekannt. Ich habe versucht zu schildern, wie es vielleicht hätte sein können.

Kapitel 3

Hier geht es zu Kapitel 3.

Freitag, 25. September 2026

Kapitel 2: Fakten und Fiktion

Der Vater Kaiser Trajans kommandierte eine Legion im Jüdischen Krieg unter dem Kommando des späteren Kaisers Vespasian. Sein Sohn hat ihn höchstwahrscheinlich nicht in den Krieg begleitet; er war in diesem Zeitraum 14-16 Jahre alt und zu jung für ein Militärtribunat.

Kapitel 2

Hier geht es zu Kapitel 2.

Freitag, 18. September 2026

Kapitel 1: Fakten und Fiktion

Hier geht es zu Kapitel 1. Marcus Ulpius Traianus, der Vater des späteren Kaisers, stieg entweder unter Kaiser Claudius oder in den ersten Regierungsjahren des Kaisers Nero in den Senat auf. Die Familie stammte aus Italica (heute Santiponce bei Sevilla) in der Provinz Baetica, die etwa dem heutigen Andalusien entspricht. In diesen unruhigen Zeiten – der Prozess setzte schon unter Caligula ein – stiegen immer mehr Männer aus neuen Familien und dem Provinzadel, besonders aus Spanien und Gallien, an die Spitze des Imperiums auf. Ehrgeiz und Zielstrebigkeit zeichnete die „neuen Männer“ aus, die noch frei von der sprichwörtlichen römischen Dekadenz waren.

Kapitel 1

Hier geht es zu Kapitel 1.

Freitag, 22. Mai 2026

Kaiser Trajan in Bildern – und welche Haarfarbe hatte er?

Obwohl Kaiser Trajan selbst äußerte, Genehmigungen zum Aufstellen seiner Bildnisse sparsam zu erteilen, gibt es viele Porträts von ihm: Statuen, Büsten, Münzbilder, Reliefs, die ihn zeigen, so das Reliefband seiner Siegessäule in Rom.